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Traumatisierte Flüchtlinge heute und damals

Helmut Muellers Klartext

Réfugiés traumatisés de temps en temps

Traumatised refugees now and then

Sie kommen in Massen und  werden durch die Bank automatisch  „Flüchtlinge“ genannt.  Jeder  zweite ist angeblich traumatisiert, was immer darunter verstanden wird, und offensichtlich unabhängig davon, ob die Schnell-Diagnose  einer objektiven und genauen Überprüfung standhält oder nicht.  Doch nach Einschätzung der deutschen Bundestherapeutenkammer benötigen jetzt schon bis zu 80.000 betroffene „Flüchtlinge“ eine Therapie. In Kenntnis der Migrationsfakten und der Dehnbarkeit des Begriffs  müßten daher  in den nächsten Jahren Millionen Neuankömmlinge traumagerecht therapiert werden.

Heutige Wünsche gehen nun dahin, daß kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen neben Medizinern und Psychotherapeuten Behandlungen auf ihre Kosten abrechnen lassen.  Und, eh klar,  Dolmetscher  sollten gleich  mitfinanziert werden. Natürlich nicht von grünen oder anderen Sozialromantikern, die verlangen solches nur.  Und bei denen weiß man ja längst , daß sie bereits dann ein „Trauma fürs Leben“ an die Wand malen, wenn einmal ein Betroffener,  Flüchtlingsbub oder nicht, …

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