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Massenimmigration? Europa kann Afrikas Probleme nicht lösen

Es ist nicht unsere Pflicht, alle Afrikaner aufzunehmen die nach Europa wollen. Das könnten wir ohnehin nicht verkraften. Anstatt eine bessere Zukunft außerhalb des Landes zu suchen, könnten diese Menschen versuchen, ihre Heimat lebenswerter zu machen. Dabei können wir helfen.

Von Marco Maier

Auf der Suche nach einem besseren Leben drängen alljährlich unzählige Afrikaner nach Europa – und blättern dafür ihren Schleppern Unsummen hin. So lange die Europäer diese Menschen auch noch aufnehmen anstatt gleich wieder zurückzuschicken, verlieren diese Staaten einerseits die guten Kräfte, andererseits unterstützt man so die Schlepperorganisationen, welche damit ein gutes Geschäft machen. Man muss ja auch bedenken, dass es vor allem die besser Situierten und Kräftigen sind, die sich diesen langen Marsch und die gefährliche Überfahrt übers Mittelmeer antun.

Das Hauptproblem ist nämlich nicht unbedingt der Umstand, dass die reichen Staaten die afrikanischen Länder ausbeuten, sondern vielmehr, dass die afrikanischen Despoten und Regierungen dies überhaupt zulassen. Hinzu kommt die Tatsache einer fehlgeleiteten Politik. Einerseits haben die Industriestaaten in den letzten 60 Jahren insgesamt rund eine Billion Euro an Entwicklungshilfe in Form von Steuergeldern (plus noch mehr Geld in Form von privaten Spenden) in den „Schwarzen Kontinent“ gepumpt, andererseits haben sie damit genau diese Günstlingswirtschaft gefördert. Denn nur wer entweder der „richtigen“ Ethnie angehört oder zu den Unterstützern der jeweils herrschenden Kleptokratie gehört, erhält auch wirklich Unterstützung aus dem Ausland. Eine Ausweitung der finanziellen Hilfen würde dieses Problem nur noch weiter verstärken…

Massenimmigration? Europa kann Afrikas Probleme nicht lösen

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