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Erdogan will sein Kurdenproblem nach Europa auslagern

denkbonus

Aus gutem Grund fordert Erdogan Visafreiheit für seine Türkischen Landsleute, auch wenn ihm diese egal sind. Aber Kurden in der Türkei sind ebenfalls Türken

Bild: kurds want peace turkey erdogan / AK Rockefeller / flickr / CC BY-SA 2.0 Bild: kurds want peace turkey erdogan / AK Rockefeller / flickr / CC BY-SA 2.0

Kommentar – Seit seiner ersten Amtszeit war Erdogan darum bemüht, die Türkei näher an Europa zu rücken. Der Türkei tat dies gut. Sie blühte wirtschaftlich auf durch die neuen, Europäischen Standards, was Erdogan fortan die Zustimmung seiner Landsleute und somit ein dauerhaftes Präsidentenamt eintrug. Sein Ziel war neben besseren Handelsbeziehungen zu Europa vor allem Visafreiheit für Türken und letztlich die Aufnahme in die Europäische Union. Es muss demütigend für Ihn gewesen sein, dass er sich von Europäischen Politikern eher stiefmütterlich behandeln und stattdessen mit einer ‚Privilegierten Partnerschaft‘ abspeisen lassen musste. Nun scheint es ganz so, als hätte sich die bisherige Zielsetzung Erdogans binnen der letzten fünf Jahre verschoben.

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