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Das Schweigen zur Deutschenfeindlichkeit

Nach der Verschärfung des Paragraphen 130 StGB geht die Justiz immer häufiger gegen fremdenfeindliche Straftaten vor. Darunter fallen auch sogenannte Propagandadelikte, wie das Verwenden von sogenannten verfassungsfeindlichen Symbolen.

Hakenkreuze und die beiden Sig-Runen als Zeichen der SS sind verboten, genauso das Verwenden der Symbole der kurdischen „Arbeiterpartei“ PKK. Auf Demonstrationen aber schreitet die Polizei wegen letzteren regelmäßig nicht ein – wohl aber wenn der Hitlergruß gezeigt wird – übrigens auch, wenn er von Linksextremen als Provokation verwendet wird, oft begleitet mit dem Ruf „Deutsche Polizisten – schützen die Faschisten!“

Die ganz „normale“ Deutschenfeindlichkeit aber ist offenbar kein Problem. Banner mit „Deutschland verrecke“ – „I love Volkstod“ – oder „Bomber Harris, do it again“ sind gar kein Thema für die Gerichte. Das Volk darf von „Vize“- Kanzler Gabriel als Pack, vom nicht mal direkt gewählten „Bundes“- Präsidenten als „Dunkeldeutsche“ beschimpft werden und die „Bundes“-Kanzlerin muss nicht mal zurücktreten, wenn sie dabei erwischt wird, wie sie angewidert auf der Rednerbühne die Deutschlandflagge in die Ecke wirft.

„Scheißkartoffel“ – „Deutsche Schlampe“ – „Schweinefresser“ – „Christensau“ – „Rütli-Schule“ – wann haben wir zuletzt darüber geredet, dass besonders unter jugendlichen Migranten seit Jahren eine wachsende und immer aggressivere Deutschenfeindlichkeit zu beobachten ist – vor vier, fünf oder sechs Jahren?

Seit dem ersten Buch Sarrazin ist die Politik auf antideutschem Kurs.

2010 durfte sich noch Josef Kraus als Präsident des Deutschen Lehrerverbandes im Rotary Magazin dazu äußern:

Ja, es gibt sie, die Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen mit hohem Migrantenanteil. Es gibt sie seit Jahren. Weil aber, frei nach Christian Morgenstern, nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde darüber bislang aktiv geschwiegen. Es bedurfte der Thesen eines Thilo Sarrazin und eines Buches der mittlerweile verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, damit dieses dunkle Kapitel deutscher Schulwirklichkeit das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Aus Sorge, man könnte als „xenophob“, zumindest als islamophob“ gelten, verdrängte man, was an vielen Schulen Alltag ist: dass Lehrerinnen von muslimischen Schülern als „Schlampen“ attackiert werden; dass deutsche Schüler von eben solchen Schülern gepiesackt, als „Schweinefresser“, „Scheißdeutsche“ oder „Nazis“ apostrophiert werden; dass sich deutsche Schülerinnen und Schüler nicht auf den Pausenhof zu gehen trauen… weiterlesen

Interessant, dass in diesem Beitrag von 2010 der Begriff „islamophob“ auftaucht, der heute als eine Art Nazikeule 2.0 Verwendung findet und in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen ist…

Quelle: Das Schweigen zur Deutschenfeindlichkeit

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