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Wegen Asylversagen: Herbert Wehner sagte schon 1982 Untergang der SPD voraus

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Wehner war lange Zeit in der KPD                                                                                   Herbert Wehner war seinerzeit der wohl gefürchtetste Politiker, vor allem auch innerhalb der SPD, deren heimlicher Parteivorsitzender er war. Wer Wehner zum Feind hatte, hatte keine Chance innerhalb der SPD.

Was viele nicht wissen: Wehner trat 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde KPD-Landtagsabgeordneter in Sachsen und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland befand er sich von 1937 bis 1941 im Exil im berüchtigten Hotel Lux in Moskau.

Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner. Es Hinweise, dass er – möglicherweise zur Rettung des eigenen Lebens – andere deutsche Kommunisten beim sowjetischen Geheimdienst denunzierte und für ihren Tod mitverantwortlich war.

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