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David Swanson: 76 Jahre voller Pearl-Harbor-Lügen

Die Propagandaschau

von David Swanson                           Übersetzung: >b’s weblog

Donald Trump tweetet über einen bestimmten Ort auf Hawaii. Er besuchte ihn kürzlich auf seinem Weg, um in Asien mit Krieg zu drohen. Das ist diese Woche ein Riesenthema in vielen US-Magazinen und Zeitungen. Er trägt einen lieblichen Namen, der nach Blut und Mord klingt, weil japanische Flugzeuge 1941 dort einen Massenmord verübt haben: Pearl Harbor.

Heute bedeutet Pearl Harbor dasselbe wie der Kolumbus-Tag vor 50 Jahren. Was heisst: die meisten glauben immer noch an den Schwindel. Der Mythos wird in seinem völlig ignoranten Zustand weiter gepflegt. “Neue Pearl Harbors” werden von Kriegstreibern herbeigesehnt, behauptet und ausgebeutet. Immer noch ist das Original, Pearl Harbor, das populärste Argument für alles Militärische, einschliesslich der lange hinausgezögerten Remilitarisierung Japans – gar nicht zu sprechen von der Internierung von japanischstämmigen Amerikanern während des zweiten Weltkrieges als Modell dafür, heute auch auf andere…

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Weihnachtsmärkte rüsten auf

Karl Eduards Kanal

Putzstunde

„Weihnachtsmärkte rüsten auf“ las der Blogwart heute auf einem Aufsteller der BILD. Aha. Bewaffnen sich etwa die Schausteller? Droht eine Rentierinvasion? Greifen radikalisierte Nikoläuse an? Mitnichten. Die Sorge der Weihnachtsmärkte, so Weihnachtsmärkte sich denn sorgen können, gilt den von Bundeskanzlerin Merkel geladenen Gästen. Nach den Erfahrungen mit radikalisierten Lieferwagen, die aus wer weiß welcher Motivation heraus, in Menschenmengen rasen, werden nun, um solche Angriffe abzuwehren, an den Zugängen der Märkte  Rommelspargel, Verzeihung, Merkellegos aufgestellt. Eine Abwehrmaßnahme, die prächtig aussieht aber Sicherheit nur vorgauckelt. Denn was ist mit Messern? Neben radikalisierten Lieferwagen haben auch immer mehr Messer Taten begangen, die sich niemand erklären kann. Ein Merkellego hält kein Messer auf und eine Menschenmenge, in der ein radikalisiertes Messer um sich sticht, wird das nicht einmal sofort bemerken, bis die ersten Personen zu Boden gehen.

Daß Weihnachtsmärkte aufrüsten müssen, konnte sich bis zur Einladung Bundeskanzlerin Merkels an die Welt bei uns zu…

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Prof. Thomas Rauscher: Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Philosophia perennis

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten. Philosophia perennis tat, was die M-Medien sonst kaum tun: Es sprach mit dem Professor und fragte nach. Heraus kam ein hochinteressantes Interview.

Die sogenannten Fluchtursachen sind überwiegend hausgemacht

Thomas Rauscher, ehemals FDP, hat seit 1993 eine C4-Professur für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

Philosophia perennis (PP): Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

Thomas Rauscher (TR): Ich meine keineswegs, Afrikaner und Muslime hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selbst ruiniert. Meine Aussage in dem angesprochenen Tweet steht in einem – im…

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Nannyjournalisten: „Abschaum, der ohne Regulativ tobt und eitert“

philosophia perennis

(David Berger) Mein Zitat der Woche kommt von dem bekannten Schriftsteller Helmut Krausser aus seinem Buch „Deutschlandreisen“ – und wurde angesichts des „Interviews“ ausgewählt, das Marietta Slomka mit Christian Lindner im ZDF führte, nachdem dieser gewagt hatte, die Pläne des gleichgeschalteten Staatsfernsehens durch seinen Ausstieg aus den Jamaika-Plänen zu durchkreuzen.

Das Zitat passt aber auch zu vielen anderen Aktionen von Medienschaffenden, die wir in den letzten 12 Monaten im Hinblick auf Interviews mit AfD-Politikern sehen und hören mussten:

„Im Journalismus sucht man gereifte Menschen leider oft vergeblich. Man gerät an böse, frustrierte, tyrannische Kinder, die glauben, ihnen gehöre die Welt. Leute, die oft nur in diesem Beruf gelandet sind, weil man sie anderswo längst gemaßregelt, in die Schranken gewiesen hat. Abschaum, der ohne Regulativ tobt und eitert.“

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Belgien: Bürgerkriegsähnliche Unruhen erschüttern Brüssel

philosophia perennis

(David Berger) Die seit zwei Wochen anhaltenden Unruhen in Brüssel scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen: Große Gruppen von Migranten greifen die Polizei an, plündern und ruinieren Supermärkte, zünden Autos an, zerstören die Weihnachtsdekorationen in den Straßen von Brüssel.

Besonders betroffen war gestern das Viertel um die Place de la Monnaie, direkt an der Brüsseler Oper. Die Bilder, die durch die sozialen Netzwerke gehen, erinnern an bürgerkriegsähnliche Zustände.

Zeitweise musste sich die Polizei zum Eigenschutz zurückziehen und warten, bis die geforderte Verstärkung an den Orten der Krawalle eintraf.

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Was am 13.11.2015 im Bataclan-Theater geschah und was die Presse verschwieg

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Vor zwei Jahren wurde in Paris eine der schrecklichsten und grausamsten Terrorattacken verübt, die Europa bisher gesehen hat. Vieles ist bekannt. Worüber aber in Deutschland fast gar nicht berichtet wurde, ist, was sich in den oberen Etagen des Bataclan-Theaters abspielte.

Eine neue Dimension des Terrors in Europa

Mit den Anschlägen vom 13. November 2015 in Paris wurde eine neue Stufe der radikalmuslimischen Gewalt in Europa erreicht. Terrorismusexperte Michael E. Leiter sprach von einem „game changer“ (Paradigmenwechsel) für die westliche Welt. Die Attacken seien in ihrem Komplexitätsniveau nur mit den Anschlägen vom 26. November 2008 in Mumbai (Indien) vergleichbar, als ca. zehn Täter an zehn unterschiedlichen Stellen innerhalb kurzer Zeit 17 Explosionen auslösten, Angriffe mit Schnellfeuerwaffen starteten und Geiseln nahmen, insgesamt über 170 Menschen töteten und weit über 200 verletzten.

Bei den Anschlägen von Paris handelte es sich um koordinierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondisement sowie an drei Orten in der Pariser Vorstadt Saint-Denis…

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Asyl – oder wie ein Volk kollektiv Selbstmord begeht

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Flüchtlinge (Bild: Wikipedia)

Wer mag schon von sich gerne behaupten, dass er unmenschlich handelt? So ist die Spendenbereitschaft in Deutschland sehr hoch (siehe z.B). Bei entsprechend transportierten Bildern, besonders bei leidenden Kindern geht was. So waren viele Deutsche damit einverstanden, dass unsere Kanzlerin, wenn auch in einer einsamen Aktion, aber doch entschied, die vor den Grenzen Deutschlands stehenden Hilfesuchenden unbeschränkt ins Land zu lassen. Den Kritikern entgegnete sie: „Wir schaffen das!“. Und mit viel Anstrengung schien das auch irgendwie zu gehen. Nur gibt es aber doch zunehmend Meldungen, dass es mit der Integration dieser Menschen aus einer fremden Kultur nicht wirklich gut läuft, dass auch viel weniger mit guter Bildung und dafür viel mehr mit gar keiner Bildung ankommen, dass Verbrechen wie Raub und Vergewaltigungen stark zu nehmen, genauso wie Drogendielerei. Am Ende äußerte sich der Unmut der schon länger in Deutschland Lebenden in der Wahl der sich…

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